Sonstiges

Tipps für den Sonnenschutz im Frühjahr

01/04/201515:49
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Artikel von:

Désirée
Sie sind verlockend und machen gute Laune: die ersten Sonnenstrahlen im Frühling. Langsam werden die Tage wieder länger und die Temperaturen klettern auf dem Thermometer deutlich nach oben. Diese unverkennbaren Anzeichen des Frühlings sorgen überall für gute Laune und es zieht viele Menschen hinaus in die Natur, um so viel Sonne wie möglich zu tanken. Was so glücklich macht und nach einem kalten und dunklen Winter herbeigesehnt wird, das birgt jedoch auch Risiken.
Auch wenn die Sonne an diesen ersten Frühlingstagen nur wenige Stunden scheint und noch keine sommerliche Wärme erzeugt, so kann sie die Haut trotzdem schon schädigen. Wer sich an einem sonnigen Frühlingstag den ganzen Tag über im Freien aufhält, der belastet damit seine Haut. Schließlich ist diese vom Winter blass und kaum noch Sonnenlicht gewöhnt. Schnell kann es da auch im April schon zum ersten Sonnenbrand des Jahres kommen. Wie sich die Frühlingssonne bedenkenlos genießen lässt und gleichzeitig eine schöne Frühlingsbräune auf die Haut zaubert, das haben wir hier zusammengefasst.

Vorbereitung auf einen Tag im Freien oder ein Sonnenbad

Gerade beim ersten Sonnenbad des Jahres benötigt die Haut einen guten Schutz. Sie ist über die Wintermonate blass geworden und reagiert daher besonders sensibel auf das Sonnenlicht. Da im Frühling die Intensität der Sonne noch nicht so stark ist, reicht für eine normale Haut auch ein niedriger Lichtschutzfaktor aus. Erhältlich sind im Handel zum Beispiel Sonnenmilch, aber auch praktisches Sonnenspray, das einfach auf die Haut gesprüht wird. Alle Körperstellen, die dem Sonnenlicht direkt ausgesetzt sind, sollten damit großflächig eingecremt oder eingesprüht werden. Bei starkem Schwitzen oder Kontakt mit dem Wasser kann die Wirkung nachlassen. Daher ist es ratsam, den Sonnenschutz in diesem Fall zu erneuern.

Sonnenbad: so geht es richtig

Wer auf ein Sonnenbad nicht verzichten möchte, der sollte seine Haut langsam an das Sonnenlicht gewöhnen. Zu Beginn ist es daher ratsam, nur für kurze Zeitintervalle die Haut direkt der Sonne auszusetzen. Danach erfolgt dann ein Ortswechsel in den Schatten. Übrigens wird die Haut auch im Schatten braun. Das dauert zwar deutlich länger, ist aber auch schonender für die Haut. Langsam kann die Zeitdauer des Sonnenbades dann gesteigert werden. So erhält man eine schöne Frühlingsbräune und reduziert das Risiko für einen Sonnenbrand. Nach dem Sonnenbad steht die Hautpflege auf dem Plan. Sie sollte nicht zu kurz kommen, um die Haut optimal zu stärken.

Pflege nach dem Sonnenbad

Verschiedene After Sun Produkte wurden speziell entwickelt, um die Haut nach einem Bad in der Sonne zu stärken. Sie enthalten vor allem Feuchtigkeit, die die Haut dringend benötigt. Nur bei einer ausreichenden Versorgung mit Feuchtigkeit bleibt Haut straff und weist eine schöne Farbe auf. Direkt nach dem Sonnenbad sorgt eine Dusche für Abkühlung und wäscht die Sonnencreme ab. Im Anschluss daran kann ein After Sun Produkt aufgetragen werden und pflegt die Haut. Achten Sie nach jedem Sonnenbad darauf, ob Sie möglicherweise bereits einen leichten Sonnenbrand haben. Ist das der Fall, dann ist es wichtig, sich in den nächsten Tagen nicht ungeschützt der Sonne auszusetzen. Ebenfalls sehr wichtig ist die ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Ein leichter Sonnenbrand lässt sich an einer Rötung der Haut und einem leichten Spannungsgefühl erkennen. Außerdem sind die betroffenen Körperstellen häufig wärmer als andere Partien.

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